Mit eNVenta können mehrere Shops gleichzeitig betrieben werden, zum Beispiel für Firmenkunden und Endverbraucher oder für andere Währungen. Dadurch werden rechtliche und steuerliche Unterschiede berücksichtigt und sauber umgesetzt. Auch Mehrsprachigkeit ist einfach möglich.
Die Bestellungen aus dem Shop laufen über die automatische Auftragsgenerierung direkt in die ERP-Software hinein, lassen sich aber bei Bedarf manuell prüfen. Andersherum kann direkt aus der Auftragserfassung heraus die entsprechende Seite des Shops aufgerufen werden.
Der Webshop setzt auf ASP.NET 2.0 auf. Damit können die Anwender anhand von Masterpages sehr einfach ihren Shop selbst bauen und designen. Im Shop gilt dieselbe Preisfindung wie in eNVenta. Überhaupt nutzt der Shop dieselben Komponenten wie die ERP-Software. So ist eine konsistente Daten- und Logikbasis gegeben. Moderner Webshop mit Merkliste
Möchte sich ein Webshop-User bestimmte Artikel merken, so kann er sie nun auf einer Merkliste sammeln. Dafür genügt ein Klick auf den Button "zur Merkliste hinzufügen". Damit der Artikel nicht mehrfach aufgenommen wird, prüft das System die Liste automatisch auf bereits gespeicherte Artikel. Bei erfolgreicher Übernahme erscheint die Messagebox "Artikel wurde der Merkliste hinzugefügt". Mit einem Klick auf die Karteikarte "Merkliste" zwischen "Produkte" und "Warenkorb" kann sich der Webshopper seine Merkliste ansehen und direkt von dort aus immer wieder bestellen - vor allem für Standardeinkäufe eine große Erleichterung.
Sichere Registrierung
eNVenta gewährleistet, dass Benutzerdaten bei der Anmeldung nicht missbraucht werden und die Registrierung auch tatsächlich vom Anwender so gewollt ist. Außerdem können unqualifizierte Logindaten leichter herausgefiltert werden und der Shop ist generell besser vor Missbrauch geschützt. Deswegen bietet eNVenta die Registrierung mit Double-opt-in-Technik. Dabei muss der Kunde seine Registrierung durch eine E-Mail bestätigen. Sofort danach wird er als Kunde erfasst, wobei auch ein Ansprechpartner in der Firma angelegt wird, wenn entsprechende Informationen eingegeben wurden. Doublettenprüfung bei Neukunden
Bestellt ein Interessent zum ersten Mal im Webshop und wird nicht als Kunde erkannt, so öffnet sich automatisch der Kunden-Schnellerfassungsdialog. Bevor er jedoch tatsächlich als neuer Kunde erfasst wird, prüft das System die Daten anhand einer hinterlegten Adressdatenstruktur auf Doublettengefahr und schützt so den Datenbestand wirkungsvoll vor Mehrfacheinträgen. Zusätzlicher Online-Umsatz
"E-Business zeigt uns neue Vertriebswege", erläutert Geschäftsführer Peter Rössler. Seit Ende 2004 generiert die Rössler Papier GmbH & Co. KG aus Düren 6 % ihres Umsatzes über Online-Aufträge. Der Großhändler nutzt die ERP-Software SQL-Business ihren standardisierten Schnittstellen für eCl@ss und BMEcat. eCl@ss ist ein Industriestandard für die Produktklassifikation, der sich zunehmend auch im Mittelstand durchsetzt. BMEcat basiert auf der XML-Technologie. Er vereinfacht und standardisiert den Austausch von Produktdatenkatalogen zwischen Lieferanten und Einkäufern. Oft kommt man nur über Standards in bestimmte Branchen hinein. Rössler Papier gewann damit bereits einen neuen Großkunden. Mit dem Cross Media Tool von SQL-Business können kundenspezifische Kataloge oder Preislisten in nahezu allen gewünschten Publishing-Formaten ausgegeben werden - einschließlich aller Sonderkonditionen. Dieses Tool gehört zum Standard-Umfang der Software.